Unsere Leistungen

Wir unterstützen in jeder Bauphase

Energieausweis, Beratung zu Fördermöglichkeiten, iSFP, Baubegleitung, Prüfung von Handwerker-Angeboten, Heizlastberechnung nach DIN EN 12831, Planung & Umsetzung von SmartHome, uvm.

Energieausweis – Transparenz über die energetische Qualität eines Gebäudes

Der Energieausweis ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Dokument, das die energetische Qualität eines Gebäudes transparent darstellt. Er ermöglicht Eigentümern, Käufern und Mietern eine objektive Einschätzung des Energieverbrauchs bzw. des Energiebedarfs einer Immobilie. Vergleichbar mit dem Energieeffizienzlabel bei Haushaltsgeräten zeigt der Energieausweis, wie energieeffizient ein Gebäude ist und welche Energiekosten zu erwarten sind.

Ein Energieausweis ist in der Regel erforderlich bei:

  • Verkauf oder Vermietung von Gebäuden oder Wohnungen

  • Neubauten

  • größeren Sanierungen

Er ist 10 Jahre gültig und enthält unter anderem Angaben zu:

  • End- und Primärenergiekennwerten

  • verwendeten Energieträgern (z. B. Gas, Strom, Fernwärme)

  • Baujahr und Anlagentechnik

  • Energieeffizienzklasse (A+ bis H)

  • Modernisierungsempfehlungen

Grundsätzlich wird zwischen Verbrauchsausweis und Bedarfsausweis unterschieden.

Verbrauchsausweis – basiert auf realen Verbrauchsdaten

Der Verbrauchsausweis wird auf Grundlage des tatsächlichen Energieverbrauchs der letzten drei Jahre erstellt. Dabei werden die gemessenen Heiz- und Warmwasserverbräuche der Nutzer ausgewertet und witterungsbereinigt.

Merkmale:

  • Einfacher und kostengünstiger in der Erstellung

  • Abhängig vom individuellen Nutzerverhalten

  • Weniger aussagekräftig bei häufigem Nutzerwechsel

Vorteile:

  • Geringerer Aufwand

  • Ausreichend für viele Bestandsgebäude

Nachteile:

  • Stark beeinflusst durch Heizgewohnheiten

  • Kein objektiver Vergleich der Bausubstanz

Der Verbrauchsausweis ist zulässig für:

  • Wohngebäude mit mehr als vier Wohneinheiten

  • Wohngebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, wenn sie nach der Wärmeschutzverordnung von 1977 oder später gebaut oder saniert wurden

Bedarfsausweis – objektive Analyse der Gebäudehülle

Der Bedarfsausweis ermittelt den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes anhand technischer Berechnungen. Dabei werden Bauweise, Dämmstandard, Fenster, Heizungsanlage und weitere technische Komponenten berücksichtigt – unabhängig vom Nutzerverhalten.

Merkmale:

  • Detaillierte energetische Bewertung

  • Objektiv und vergleichbar

  • Aussagekräftige Grundlage für Sanierungsentscheidungen

Vorteile:

  • Hohe Genauigkeit

  • Ideal für Planung und Förderanträge

  • Zeigt energetische Schwachstellen auf

Nachteile:

  • Höherer Aufwand und höhere Kosten

Der Bedarfsausweis ist verpflichtend für:

  • Neubauten

  • Wohngebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, die vor 1977 errichtet und nicht energetisch saniert wurden

Fazit: Welcher Energieausweis ist der richtige?
  • Verbrauchsausweis: sinnvoll für eine schnelle, kostengünstige Einschätzung bei geeigneten Bestandsgebäuden

  • Bedarfsausweis: empfehlenswert für fundierte Entscheidungen, Sanierungsplanung und Fördermittelberatung

Wir helfen dabei dabei, den richtigen Energieausweis zu wählen und die Ergebnisse richtig zu interpretieren – insbesondere im Hinblick auf langfristige Einsparpotenziale und gesetzliche Anforderungen.

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein staatlich gefördertes Beratungsinstrument, das Eigentümerinnen und Eigentümern von Wohngebäuden einen klaren, strukturierten Überblick über sinnvolle energetische Sanierungsmaßnahmen bietet. Ziel ist es, Gebäude Schritt für Schritt energetisch zu verbessern, Energieverbräuche zu senken und langfristig Kosten sowie CO₂-Emissionen zu reduzieren.

Der iSFP zeigt nicht nur den Ist-Zustand des Gebäudes auf, sondern beschreibt einen maßgeschneiderten Weg zu einem energetisch sanierten Gebäude – verständlich, praxisnah und individuell.

 

Inhalt und Aufbau des iSFP

Der Sanierungsfahrplan besteht aus zwei zentralen Teilen:

1. Analyse des Ist-Zustands

Zu Beginn wird das Gebäude umfassend energetisch bewertet. Betrachtet werden unter anderem:

  • Gebäudehülle (Dach, Fassade, Fenster, Kellerdecke)

  • Heizungs- und Warmwassertechnik

  • Lüftung und erneuerbare Energien

  • Aktueller Energieverbrauch und energetische Schwachstellen

2. Schritt-für-Schritt-Sanierungskonzept

Auf Basis der Analyse werden sinnvolle Maßnahmen vorgeschlagen, die:

  • technisch aufeinander abgestimmt sind

  • in einzelnen, zeitlich flexiblen Schritten umgesetzt werden können

  • Investitionskosten, Energieeinsparungen und CO₂-Minderungen aufzeigen

Die Maßnahmen sind verständlich dargestellt und priorisiert, sodass Eigentümer frei entscheiden können, wann und in welchem Umfang sie sanieren möchten.

 

Vorteile des individuellen Sanierungsfahrplans
  • Klarer Überblick über sinnvolle Sanierungsmaßnahmen

  • Langfristige Planungssicherheit statt Einzelentscheidungen

  • Vermeidung von Fehl- oder Doppelinvestitionen

  • Grundlage für Fördermittel von BAFA und KfW

  • Zusätzlicher Förderbonus: Bei Umsetzung einer iSFP-Maßnahme erhöht sich der Fördersatz um 5 % (iSFP-Bonus)

Für wen ist der iSFP sinnvoll?

Der individuelle Sanierungsfahrplan eignet sich besonders für:

  • Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern

  • Wohnungseigentümergemeinschaften

  • Käufer älterer Bestandsimmobilien

  • Personen, die schrittweise und wirtschaftlich sanieren möchten

Fazit

Der iSFP bietet eine fundierte Entscheidungsgrundlage für alle, die ihr Gebäude energetisch zukunftssicher machen wollen. Er verbindet technische Fachkenntnis mit wirtschaftlicher Planung und staatlicher Förderung – und schafft damit Transparenz und Sicherheit für jede Sanierungsentscheidung.

Wir begleiten Sie dabei von der Analyse bis zur Umsetzung und sorgt dafür, dass Maßnahmen sinnvoll kombiniert und Fördermöglichkeiten optimal genutzt werden.

Baubegleitung

Die Baubegleitung durch einen Energieberater stellt sicher, dass energetische Sanierungs- oder Neubau­maßnahmen fachgerecht, effizient und gemäß den gesetzlichen sowie fördertechnischen Anforderungen umgesetzt werden. Sie bildet die wichtige Schnittstelle zwischen Planung und Ausführung und schützt Bauherren vor technischen Fehlern, Mehrkosten und Fördermittelverlusten.

Aufgaben der energetischen Baubegleitung

Ein Energieberater begleitet Ihr Bau- oder Sanierungsprojekt über alle relevanten Phasen hinweg:

1. Vorbereitung und Planung
  • Prüfung der energetischen Planung und Ausschreibungsunterlagen

  • Abstimmung der Maßnahmen mit Förderbedingungen (z. B. KfW / BAFA)

  • Unterstützung bei der Auswahl geeigneter Materialien und Systeme

2. Begleitung während der Bauphase
  • Regelmäßige Baustellenbegehungen

  • Kontrolle der fachgerechten Ausführung (z. B. Dämmung, Luftdichtheit, Fensteranschlüsse)

  • Abstimmung mit Handwerkern und Fachplanern

  • Früherkennung und Vermeidung von Ausführungsfehlern

3. Qualitätssicherung und Abschluss
  • Überprüfung der umgesetzten Maßnahmen auf Förderkonformität

  • Dokumentation des Baufortschritts

  • Erstellung der notwendigen Nachweise für Förderstellen

  • Unterstützung bei der Abnahme

Vorteile der Baubegleitung
  • Sicherung der Energieeffizienz: Geplante Einsparungen werden tatsächlich erreicht

  • Vermeidung von Baumängeln: Fehler werden frühzeitig erkannt

  • Schutz von Fördermitteln: Einhaltung aller technischen Mindestanforderungen

  • Kosten- und Terminsicherheit

  • Unabhängige Kontrolle im Interesse des Bauherrn

Förderung der Baubegleitung

Die energetische Baubegleitung ist selbst förderfähig. Je nach Programm können bis zu 50 % der Kosten bezuschusst werden (z. B. über KfW-Förderprogramme). Voraussetzung ist, dass die Begleitung durch einen zugelassenen Energieeffizienz-Experten erfolgt.

Für wen ist die Baubegleitung sinnvoll?
  • Private Bauherren und Sanierer

  • Eigentümer von Bestandsgebäuden

  • Neubauprojekte mit hohen energetischen Anforderungen

  • Fördermittelprojekte mit komplexen technischen Vorgaben

Fazit

Die Baubegleitung durch einen Energieberater sorgt dafür, dass energetische Maßnahmen nicht nur geplant, sondern auch richtig umgesetzt werden. Sie schafft Transparenz, Sicherheit und Qualität – und ist damit ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes energieeffiziente Bau- oder Sanierungsprojekt.

Heizlastberechnung (nach DIN EN 12831)

Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist die Grundlage für die fachgerechte Planung einer Heizungsanlage. Sie ermittelt, welche Wärmeleistung ein Gebäude oder ein einzelner Raum benötigt, um auch bei den kältesten zu erwartenden Außentemperaturen eine gewünschte Norm-Innentemperatur sicherzustellen.

Ziel der Heizlastberechnung ist es, Heizsysteme weder zu groß noch zu klein auszulegen – denn nur eine korrekt dimensionierte Anlage arbeitet effizient, wirtschaftlich und langlebig.

Warum ist die Heizlastberechnung wichtig?

Eine überschlägige Auslegung oder Orientierung an alten Heizkesseln führt häufig zu:

  • überdimensionierten Heizungsanlagen

  • höheren Investitions- und Betriebskosten

  • ineffizientem Betrieb (z. B. häufiges Takten)

  • geringerer Lebensdauer der Anlage

Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 schafft hier Planungssicherheit und ist zudem Voraussetzung für viele Förderprogramme.

Grundlagen der Heizlastberechnung

Die Berechnung basiert auf normierten Randbedingungen und berücksichtigt unter anderem:

  • Außentemperatur (ortsabhängige Norm-Außentemperatur)

  • gewünschte Raumtemperaturen

  • Wärmeverluste über die Gebäudehülle

    • Außenwände, Dach, Fenster, Türen

  • Lüftungs- und Infiltrationsverluste

  • Gebäudegeometrie und Bauweise

  • Dämmstandard und Baustoffe

Bestandteile der Heizlast nach DIN EN 12831

Die Norm unterteilt die Heizlast in mehrere Komponenten:

1. Transmissionswärmeverluste

Wärmeverluste durch Bauteile der Gebäudehülle, die an Außenluft, Erdreich oder unbeheizte Räume grenzen.

2. Lüftungswärmeverluste

Wärmeverluste durch notwendige Luftwechsel, z. B. durch Fensterlüftung oder Lüftungsanlagen.

3. Zusatzheizlasten (falls relevant)

Zum Beispiel bei besonderen Nutzungen oder erhöhten Komfortanforderungen.

Die Summe dieser Verluste ergibt die Norm-Heizlast für Räume, Nutzungseinheiten und das gesamte Gebäude.

Ergebnis der Heizlastberechnung

Das Ergebnis ist:

  • die benötigte Heizleistung je Raum

  • die Gesamtheizlast des Gebäudes

Diese Werte sind entscheidend für:

  • Auswahl und Dimensionierung der Heizungsanlage (z. B. Wärmepumpe, Gasheizung)

  • Auslegung von Heizflächen (Heizkörper, Fußbodenheizung)

  • Hydraulischen Abgleich

Heizlastberechnung und moderne Heizsysteme

Gerade bei Wärmepumpen ist eine exakte Heizlastberechnung besonders wichtig, da diese Systeme am effizientesten mit niedrigen Vorlauftemperaturen arbeiten. Eine zu große oder falsch ausgelegte Anlage führt hier schnell zu Effizienzverlusten und höheren Stromkosten.

Fazit

Die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 ist ein unverzichtbares Instrument für eine effiziente und zukunftssichere Heizungsplanung. Sie sorgt für:

  • optimale Dimensionierung

  • niedrige Betriebskosten

  • hohen Komfort

  • sichere Förderfähigkeit

Ein qualifizierter Energieberater erstellt die Heizlastberechnung fachgerecht und stellt sicher, dass Ihre Heizungsanlage optimal auf Ihr Gebäude abgestimmt ist.

SmartHome – intelligentes Wohnen

Unter Smart Home versteht man die intelligente Vernetzung und automatisierte Steuerung technischer Systeme in Gebäuden. Ziel ist es, Komfort, Energieeffizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu erhöhen – sowohl im privaten Wohnbau als auch in Zweck- und Bürogebäuden.

Dabei kommunizieren verschiedene Komponenten wie Heizung, Beleuchtung, Verschattung, Lüftung oder Sicherheitstechnik miteinander und lassen sich zentral oder automatisiert steuern.

Funktionen und Vorteile eines Smart Homes

Ein Smart-Home-System passt sich an die Bedürfnisse der Nutzer an und reagiert auf äußere Einflüsse wie Temperatur, Tageslicht oder Anwesenheit.

Typische Anwendungsbereiche:

  • Heizungs- und Raumklimaregelung: bedarfsgerechte Steuerung einzelner Räume zur Reduzierung des Energieverbrauchs

  • Beleuchtung: automatische Anpassung an Tageslicht und Nutzung

  • Verschattung: intelligenter Sonnenschutz zur Vermeidung von Überhitzung

  • Sicherheitsfunktionen: Zutrittskontrolle, Alarmmeldungen, Anwesenheitssimulation

  • Energie-Monitoring: transparente Darstellung von Verbräuchen

Smart Home und Energieeffizienz

Ein wesentlicher Vorteil intelligenter Gebäudetechnik liegt in der Energieeinsparung. Durch automatisierte Abläufe werden Energieverluste vermieden, ohne den Komfort einzuschränken. Beispielsweise wird die Heizung abgesenkt, wenn Fenster geöffnet sind oder Räume nicht genutzt werden.

Besonders effektiv sind Systeme, die gewerkeübergreifend arbeiten und auf einer stabilen, herstellerunabhängigen Kommunikationsstruktur basieren. Dadurch lassen sich alle Funktionen langfristig erweitern und an neue Anforderungen anpassen.

Planung statt Insellösungen

Ein zukunftssicheres Smart Home zeichnet sich dadurch aus, dass es von Beginn an geplant wird. Statt einzelner Funklösungen kommen strukturierte Systeme zum Einsatz, die eine zentrale Logik, hohe Ausfallsicherheit und langfristige Erweiterbarkeit bieten – unabhängig von einzelnen Herstellern oder Apps.

Solche Systeme werden häufig im professionellen Wohn- und Zweckbau eingesetzt und ermöglichen eine besonders zuverlässige, flexible und nachhaltige Gebäudeautomation.

Smart Home im Neubau und Bestand
  • Neubau: optimale Integration aller Funktionen, hohe Effizienz und Zukunftssicherheit

  • Bestand: schrittweise Nachrüstung möglich, abgestimmt auf Gebäude und Nutzung

Eine fachgerechte Planung sorgt dafür, dass Technik und Energieberatung sinnvoll ineinandergreifen.

Fazit

Smart Home steht für intelligentes, vernetztes und energieeffizientes Gebäudemanagement. Richtig geplant, steigert es nicht nur den Wohnkomfort, sondern senkt dauerhaft Energiekosten und erhöht den Wert einer Immobilie. Eine unabhängige Beratung hilft dabei, passende Lösungen zu finden, die technisch zuverlässig, wirtschaftlich sinnvoll und langfristig nutzbar sind.

Hilfe & Support

Ein Energieberater bietet weit mehr als eine einmalige Analyse. Er begleitet Eigentümer, Bauherren und Unternehmen als kompetenter Ansprechpartner über den gesamten Prozess – von der ersten Orientierung bis zur erfolgreichen Umsetzung und darüber hinaus. Ziel ist es, technische, wirtschaftliche und förderrechtliche Fragen verständlich zu klären und nachhaltige Entscheidungen zu ermöglichen.

 

Unterstützung in allen Projektphasen
1. Orientierung und Erstberatung
  • Einschätzung des energetischen Zustands eines Gebäudes

  • Klärung von Zielen, Budget und Prioritäten

  • Aufzeigen sinnvoller Maßnahmen und möglicher Einsparpotenziale

2. Planung und Entscheidungsfindung
  • Entwicklung individueller Sanierungs- oder Energiekonzepte

  • Vergleich technischer Lösungen (z. B. Heizsysteme, Dämmmaßnahmen, erneuerbare Energien)

  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Investitionsabschätzungen

3. Fördermittelberatung und Antragstellung
  • Auswahl geeigneter Förderprogramme (BAFA, KfW etc.)

  • Unterstützung bei Anträgen und Nachweisen

  • Sicherstellung der Förderfähigkeit aller Maßnahmen

4. Begleitung bei Umsetzung und Betrieb
  • Energetische Baubegleitung und Qualitätskontrolle

  • Unterstützung bei der Inbetriebnahme von Anlagen

  • Beratung zum effizienten Betrieb und zur Optimierung

Laufender Support und Ansprechpartner

Auch nach Abschluss eines Projekts steht ein Energieberater als verlässlicher Ansprechpartner zur Verfügung:

  • Beantwortung technischer Rückfragen

  • Bewertung von Erweiterungen oder Nachrüstungen

  • Anpassung an neue gesetzliche Anforderungen

  • Unterstützung bei Eigentümerwechsel oder Nutzungsänderungen

Mehrwert für Eigentümer und Betreiber
  • Sicherheit bei technischen und rechtlichen Entscheidungen

  • Zeit- und Kostenersparnis durch strukturierte Vorgehensweise

  • Transparenz bei Investitionen und Einsparungen

  • Unabhängige Beratung im Interesse des Kunden

Fazit

Die Hilfe und der Support durch einen Energieberater schaffen Klarheit, Orientierung und Vertrauen. Durch fachliche Kompetenz, Erfahrung und eine ganzheitliche Betrachtung wird sichergestellt, dass Maßnahmen sinnvoll geplant, korrekt umgesetzt und langfristig wirksam sind.

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